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Detaillierung

Der Teufel steckt im Detail, sagt man. Er hat seine Finger sicherlich auch in der Pflasterkonstruktion, wenn Sie nicht aufpassen.

Was seine einige der „Details“, die momentan Probleme verursachen, wenn Sie diese nicht beachten?

Sich bewegende Fugen
Hier werden sich der Landschaftsarchitekt, der Bauingenieur und der Statiker oft nicht einig. Dies ist offensichtlich ein Thema wo genaues Überdenken den Standard-Verfahren vorgezogen werden sollte.

Es mag Voraussetzungen für sich bewegende Fugen auf einer Betonbasis oder einem Betonpodium geben. Von diesen beiden verursacht das Betonpodium seltener Probleme. Der Gebrauch von Bewegungsfugen auf einer Betonschicht ist immer wieder eine Ursache für Diskussionen zwischen Ingenieuren.

Unter einem Umstand wird ein Ingenieur wahrscheinlich nicht nach Bewegungsfugen auf einer Betonschicht fragen – wenn diese eine Länge von 40 Metern vorweist.
Einige kleinere Projekte wurden von Bewegungsfugen ästhetisch ruiniert, die kreuz und quer in 6-Meter-Intervallen verliefen.

Zuerst sollte sorgfältig betrachtet werden, bis zu welchem Grad sich bewegende Fugen auf einer Betonschicht erforderlich sind – zum einen für das Schrumpfen beim Aushärten und zum anderen für die Wärmebewegung. Hier kann eine gute Planung die Notwendigkeit von Bewegungsfugen eliminieren.

Bewegungsfugen in einer Deckschicht von Pflastersteinen haben ein unerwünscht hohes Risiko zu Scheitern. Aufgrund dessen sollten in diesem Fall vorher spezielle Messungen vorgenommen werden.

Sich bewegende Fugen in einer Deckschicht von Platten bringen kein Risiko mit sich, brauchen nicht extrem breit zu sein und können auch versteckt werden, wenn sorgfältig gehandelt wird.

Randeinfassung
Die Pflastersteine am Rand einer Fahrbahn sind sehr anfällig für Strukturversagen. Deshalb sollten auch hier spezielle Maßnahmen ergriffen werden. Pflastersteine sind relativ klein im Vergleich zu den Kräften denen sie ausgesetzt werden, wie z.B. Fahrzeugverkehr. Um die Pflastersteine am Rande einer Pflasterung sind also erhöhtem Stress ausgesetzt, was eine entsprechend starke Randeinfassung voraussetzt.

Leider kommen Fehler und Versagen bei diesen Situationen oft vor.

Für das ideale Vorgehen bei solchen Situation werden wir Sie von Zeit zu Zeit immer wieder mit technischen Hinweisen zu diesem Thema versorgen. Diese aktualisieren wir zudem regelmäßig und schätzen deshalb jegliche hilfreiche Nachricht von erfahrenen Profis der Industrie. Auf diesem Weg hoffen wir weiterhin einen produktiven Dialog und Wissen für interessierte der Industrie entwickeln zu können.